Die Hele AG ist Ihr Partner für hochpräzise CNC-Fräsbearbeitungen.
Mit unseren modernen 3-Achs-, 4-Achs und 5-Achs-Fräszentren garantieren wir Ihnen höchste Präzision und Flexibilität, um selbst höchste Anforderungen optimal zu erfüllen. Ob Einzelteil- oder Serienfertigung, unser Maschinenpark bietet für jedes Ihrer Projekt die ideale Lösung.
Die Hele AG fräst Präzisionsteile für die unterschiedlichsten Branchen und Anwendungen. Unsere Kunden kommen aus der Automobilindustrie, Medizinaltechnik der Robotik uvm.








Unsere digitalen und hoch automatisierten Prozesse sorgen für optimierte Maschinenauslastung, maximale Effizienz und Kostenvorteile für Sie als Kunde.
Dank Echtzeit-Tracking und ständiger Überwachung der Produktionsstände sichern wir höchste Termintreue. Durch automatisierte Fertigung rund um die Uhr liefern wir Ihre Teile dadurch schneller und zu wirtschaftlich attraktiven Preisen.
Mit unserer Qualitäts- und Termingarantie bei mechanischen Bauteilen verschaffen wir unseren Kunden einen entscheidenden Vorteil gegenüber ihren Mitbewerbern.
Mit unseren 3-Achs-CNC-Fräszentren erhalten Sie einfache Geometrien perfekt bearbeitet zu maximaler Wirtschaftlichkeit. Diese Technologie eignet sich besonders für Standardanwendungen und flächige Bauteile, die entlang der X-, Y- und Z-Achse bearbeitet werden.

Wenn es um anspruchsvolle und komplexe Bauteile geht, kommt unsere 5-Achs-CNC-Frästechnologie zum Einsatz. Diese Technologie ermöglicht es, komplexe Formen und Geometrien mit schrägen Flächen und schwierigen Winkeln in einem Arbeitsgang zu fertigen. Die simultane Bewegung in fünf Achsen sorgt für höchste Effizienz und Wirtschafltichkeit Ihrer Präzisionsteile.

Wir fertigen CNC-Frästeile aus folgenden allen Materialien (Spezialmaterialien auf Anfrage).







Hier finden Sie kurz zusammengefasst Antworten auf häufig gestellte Fragen unserer Kunden zu unseren Dienstleistungen, der Qualitätssicherung, den verwendeten Technologien und vielem mehr.
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Das CNC-Fräsen ist eine präzise und vielseitige Methode der spanenden Bearbeitung, bei der Material von einem Werkstück durch rotierende Schneidwerkzeuge abgetragen wird. Anders als beim Drehen, wo das Werkstück rotiert und das Werkzeug fest positioniert ist, bleibt das Werkstück beim Fräsen stationär, während das Schneidwerkzeug in mehreren Achsen bewegt wird. Diese Methode eignet sich hervorragend zur Herstellung komplex geformter Werkstücke, die nicht rotationssymmetrisch sein müssen, wie zum Beispiel Gehäuse, Formen oder Maschinenteile.
Beim Fräsen werden unterschiedliche Roh- oder Vormaterialien verwendet, darunter Metallblöcke, Kunststoffprofile oder Platten aus Aluminium, Stahl oder anderen Werkstoffen. Diese Ausgangsmaterialien werden durch Fräsprozesse in die gewünschte Form gebracht. In der Serienproduktion kommen oft vorgeformte Gussteile oder gesägte Rohlinge aus stranggepresstem oder gezogenem Material zum Einsatz. Diese Werkstücke haben bereits eine grobe Vorform, und die CNC-Fräse übernimmt den Feinschliff, indem sie die endgültige Kontur und Toleranzen mit hoher Genauigkeit bearbeitet.
Ein weiterer Vorteil des CNC-Fräsens ist die Möglichkeit, aufwendige Konturen und komplexe Geometrien effizient zu erzeugen, die bei anderen Bearbeitungsverfahren nur schwer umsetzbar wären. Moderne CNC-Fräsen können in mehreren Achsen (häufig 3 bis 5) arbeiten, was es ermöglicht, das Werkstück von verschiedenen Seiten und Winkeln zu bearbeiten, ohne es manuell neu positionieren zu müssen.
Unsere CNC-Fräser sind dafür verantwortlich, die Fräsmaschinen zu programmieren und für die Serienproduktion optimal einzurichten. Sobald größere Serien bearbeitet werden, kann das tägliche Bedienen der Maschinen an Hilfskräfte delegiert werden. In solchen Fällen konzentrieren sich unsere Fräser hauptsächlich auf die Überwachung der Maschinen, die Qualitätsprüfung der Werkstücke und das Einspannen neuer Rohmaterialien. Der Einsatz von Robotern zur Automatisierung ist in unserem Betrieb ebenfalls weit verbreitet und trägt zur Effizienzsteigerung bei.
Wenn die Maschine keine eigene Qualitätsüberwachung integriert hat, übernehmen unsere Fräser diese wichtige Aufgabe. Die Kontrolle der Werkstücke erfolgt dabei entweder mit traditionellen Messmitteln wie Mikrometern oder Messschiebern oder durch moderne 3D-Koordinatenmessmaschinen. Auch die Schneidwerkzeuge müssen regelmäßig auf ihren Zustand überprüft werden. Dies geschieht bei unseren Anlagen durch eine Standzeitüberwachung, bei der das Werkzeug nach Ablauf einer festgelegten Einsatzzeit automatisch durch ein Schwesterwerkzeug ersetzt wird.
Zusätzlich nutzen wir die Schnittkraftüberwachung, um sicherzustellen, dass die Werkzeuge innerhalb der vorgegebenen Toleranzen arbeiten. Trotz dieser automatisierten Prozesse ist eine manuelle, optische Kontrolle durch unsere Fachkräfte weiterhin notwendig, um die bestmögliche Qualität zu gewährleisten. Abgenutzte Werkzeuge können die Genauigkeit und Oberflächenqualität der Werkstücke beeinträchtigen. Schneidwerkzeuge aus Vollhartmetall oder HSS werden in unserem Betrieb in der Regel nachgeschärft, solange der Verschleiß dies zulässt. Ist das Werkzeug zu stark abgenutzt, wird es ordnungsgemäß recycelt.
Die Bearbeitung auf einer CNC-Fräsmaschine erfolgt in zwei wesentlichen Schritten. Zunächst wird im sogenannten «Schruppvorgang» das Rohmaterial grob bearbeitet, wobei die Kontur bis auf wenige Zehntelmillimeter herausgefräst wird. Im anschließenden «Schlichtvorgang» erfolgt die Feinbearbeitung, bei der die endgültige Form mit den geforderten Toleranzen präzise hergestellt wird. Während des gesamten Bearbeitungsprozesses ist es entscheidend, dass das Werkstück stabil und sicher eingespannt bleibt. Eine unzureichende Spannung kann zu Maßabweichungen führen, weshalb eine regelmäßige Überprüfung der Spannvorrichtungen unerlässlich ist.
Ein weiterer zentraler Aspekt während der Fräsbearbeitung ist die Kühlung der Werkzeuge. Sie verhindert eine Überhitzung der Schneidwerkzeuge, verlängert deren Lebensdauer und sorgt dafür, dass die Späne effizient vom Werkstück in den Maschinenraum oder zu den Späneförderern abtransportiert werden. Je nach Bearbeitungsverfahren kommen unterschiedliche Kühlmedien zum Einsatz: Wassermischbare Kühlschmierstoffe, die mit Wasser verdünnt im Maschinentank bereitstehen, Öle oder bei Trockenbearbeitungen Luft.
Die Schutzvorrichtungen und Sicherheitseinrichtungen der CNC-Fräsanlage müssen jederzeit in einwandfreiem Zustand sein, da herumfliegende Späne ein erhebliches Verletzungsrisiko darstellen. Beschädigte Schutzscheiben, defekte Sicherheitsverriegelungen oder Not-Aus-Schalter müssen umgehend ausgetauscht werden. Das Überbrücken solcher Sicherheitseinrichtungen ist strengstens untersagt und wird von der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) regelmäßig kontrolliert.